Verdauung Hund - Behandlung entspannt zu Hause
- Analyse von Verdauungsproblemen und Futterunverträglichkeiten
- Untersuchung von Kot
- Analyse & Beratung von erfahrenen Tierärzten
So läuft eine Untersuchung von Hunden mit Magen-Darmproblemen im Hausbesuch ab
Diese Untersuchung gibt Aufschluss über die Ursachen von Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme oder Magen-Darm-Problemen deines Hundes
-
Allgemeine Untersuchung
Zu Besuchsbeginn wird der Hund allgemein untersucht. Dadurch wird sichergestellt, dass Symptome nicht durch andere Ursachen hervorgerufen werden.
Mehr zur allgemeinen Untersuchung -
Besprechung der Verdauungsuntersuchung
Sollte sich aus der Allgemeinen Untersuchung ein Verdacht auf eine Krankheit ergeben, erklärt Dir Dein Tierarzt welche Untersuchungen sinnvoll sind und welche er vor Ort durchführen kann z.Bsp. Blutproben
-
Durchführung der Verdauungsuntersuchung
Die Untersuchung kann eine Kotprobe, Blutuntersuchung oder Abtasten des Bauchs umfassen. Der Tierarzt achtet darauf, dass dein Hund so wenig Stress wie möglich erlebt.
-
Nachsorge
Die Ergebnisse werden mit dir besprochen. Du erhältst Tipps zur Ernährung und erfährst, ob weitere Maßnahmen notwendig sind.
Wann sollte Verdauungsuntersuchung für Hunde gebucht werden?
Verdauungsstörungen bei Hunden können viele Ursachen haben. Bei anhaltendem Durchfall, Erbrechen oder auffälligem Kot sollte immer ein Tierarzt aufgesucht werden.
Typische Symptome:
- Durchfall, Verstopfung, Erbrechen
- Gewichtsverlust, Blähungen, Bauchschmerzen
Häufige Ursachen:
- Futterunverträglichkeit oder Futterumstellung
- verdorbenes oder ungeeignetes Futter
- Parasiten, bakterielle oder virale Infektionen
- Entzündliche Darmerkrankung (IBD)
- Erkrankungen von Leber, Galle oder Bauchspeicheldrüse
- Stress, Medikamente oder Fremdkörperaufnahme
Das sagen Experten
„Bei Hunden ist Nicht-Fressen immer ein Alarmsignal und sollte sofort abgeklärt werden. Schon wenige Tage ohne Nahrung können fatale Organprobleme nach sich ziehen."
Nimm die Gesundheit deines Lieblings in die Hand!
Untersuchung der Verdauung bei Hunden im Hausbesuch: Das sind die Vorteile
-
Leistungen wie in der Praxis
Bei uns erhalten du und dein Vierbeiner die gleiche Betreuung wie in der Praxis – zu Hause, wo sich dein Hund sicher fühlt und unsere Tierärzte sich ganz konzentrieren.!!
-
Weniger Stress für dich und deinen Hund
Ohne Anreise und Wartezeiten: Dein Vierbeiner bleibt entspannt, während unsere Tierärzte die Verdauungsuntersuchung und -behandlung bequem zu Hause durchführen.
-
Einfache Buchung mit vielen Verfügbarkeiten
Mit felmo buchst du unkompliziert und findest schnell den passenden Termin.
-
Verringerte Ansteckungsgefahr
Mit felmo bleibt der Kontakt zu anderen Tieren im Wartezimmer aus – so vermeidest du unnötige Ansteckungsrisiken.
Das sagen felmo Nutzer
Häufige Fragen zur Verdauung bei Hunden
-
Typische Anzeichen für Magen-Darm-Beschwerden sind:
* Erbrechen oder häufiges Grasfressen
* Durchfall oder sehr harter, unregelmäßiger Kot
* Appetitlosigkeit oder erkennbare Bauchschmerzen
* Blähungen, Aufstoßen oder laute Darmgeräusche
* Gewichtsverlust oder stumpfes Fell
Wenn die Symptome länger als ein bis zwei Tage anhalten, sollte dein Hund tierärztlich untersucht werden – besonders, wenn er zusätzlich matt wirkt oder kein Wasser trinkt. -
Die Gründe können sehr unterschiedlich sein – von harmlos bis ernst:
* Futterunverträglichkeiten oder zu schneller Futterwechsel
* Parasiten (z. B. Würmer, Giardien)
* Bakterielle oder virale Infektionen
* Entzündungen des Magen-Darm-Trakts (z. B. Gastritis, IBD)
* Fremdkörper im Darm (z. B. Knochen, Spielzeugteile)
* Leber-, Nieren- oder Bauchspeicheldrüsenerkrankungen
* Stress, Medikamente oder verdorbenes Futter
Nur eine tierärztliche Untersuchung kann die genaue Ursache feststellen. -
Wir starten mit einer gründlichen Untersuchung und leiten daraus gezielt die nächsten Schritte ab:
* Abtasten des Bauchraums
* Temperaturmessung
* ggf. Kotuntersuchung (Parasiten, Bakterien, Verdauungsrückstände)
* Blutuntersuchung (Leber-, Nieren-, Bauchspeicheldrüsenwerte, Entzündungsparameter)
* Ultraschall oder Röntgen, wenn ein Fremdkörper oder Tumor vermutet wird
So finden wir die Ursache und behandeln gezielt – statt nur die Symptome zu lindern. -
Die Behandlung hängt von der Ursache ab. Typische Maßnahmen sind:
* Schonkost oder spezielle Magen-Darm-Diäten
* Flüssigkeits- und Elektrolytausgleich bei starkem Durchfall oder Erbrechen
* Medikamente gegen Übelkeit, Entzündungen oder bakterielle Infektionen
* Entwurmung, falls Parasiten nachgewiesen werden
* Pro- und Präbiotika, um die Darmflora zu stabilisieren
* Bei chronischen Fällen: Darmsanierung und langfristige Futteranpassung
So wird nicht nur das Symptom behandelt, sondern die eigentliche Ursache. -
12–24 Stunden Futterpause (Wasser immer anbieten)
Danach kleine Portionen Schonkost – z. B. gekochtes Huhn mit Reis oder Kartoffeln
*Keine Leckerli, Knochen oder fetthaltige Nahrung
*Wenn die Beschwerden länger als 24 Stunden anhalten oder Fieber, Apathie oder Blut im Kot auftreten → unbedingt den Tierarzt kontaktieren
*Besonders Welpen und ältere Hunde trocknen schnell aus – also frühzeitig handeln -
Sofort tierärztliche Hilfe nötig, wenn:
* Erbrechen oder Durchfall länger als 24–48 Stunden anhält
* Blut im Erbrochenen oder Kot sichtbar ist
* dein Hund apathisch, schwach oder stark dehydriert wirkt
* er nicht frisst oder trinkt
* der Verdacht auf Fremdkörperaufnahme besteht (z. B. Socken, Knochen)
Wichtig: Bei Welpen und Senioren lieber früher als zu spät reagieren – sie trocknen besonders schnell aus. -
Wir kommen zu dir nach Hause und untersuchen deinen Hund in seiner vertrauten Umgebung.
Je nach Situation können wir:
* eine allgemeine Untersuchung und Blutentnahme durchführen,
* Infusionen oder Medikamente direkt vor Ort geben,
* Kotproben entnehmen und ins Labor schicken,
* sowie eine passende Diät oder Darmpflege-Therapie empfehlen.
So bleibt dein Hund entspannt – ganz ohne Stress durch Transport oder Praxisbesuch. -
Empfohlen bei Magen-Darm-Empfindlichkeit:
* Leicht verdauliche Schonkost – z. B. Huhn, Pute, Reis oder Kartoffeln
* Spezielle Magen-Darm-Diäten aus der Tierarztpraxis
* Kleine, häufige Mahlzeiten statt großer Portionen
* Hochwertiges, fettarmes Futter mit klaren Zutaten
* Bei chronischen Problemen: hypoallergenes Futter (z. B. mit Hydrolysatproteinen)
Wichtig: Futterwechsel immer langsam über 7–10 Tage durchführen. -
Stress kann die Verdauung stark beeinflussen:
* Veränderungen im Alltag
* Trennung von Bezugspersonen
* Lärm, Reisen oder neue Tiere
* Folgen: Durchfall, Übelkeit, Appetitlosigkeit
Tipp: Ruhige Routinen, feste Fütterungszeiten und ausreichend Bewegung helfen, den Magen-Darm-Trakt zu stabilisieren. -
So bleibt der Magen-Darm-Trakt deines Hundes gesund:
* Futterwechsel langsam über 7–10 Tage
* Keine Tischreste, Knochen oder Milchprodukte
* Regelmäßige Entwurmung oder Kotuntersuchung
* Ausreichend Bewegung & Stressabbau
* Immer frisches Trinkwasser bereitstellen
Für ein rundum gutes Bauchgefühl und einen gesunden Hund.
Verwandte Leistungen
Das könnte dich auch interessieren
-
Magendrehung beim Hund
Die Magendrehung (Torsio ventriculi) beim Hund ist ein lebensbedrohlicher Notfall, der schnelles Handeln erfordert. Besonders größere Hunderassen sind gefährdet. In diesem...
-
Durchfall Hund
Mein Hund hat Durchfall - was tun? Es blubbert im Bauch und der Kot hat eine weiche bis flüssige Konsistenz? Manchmal schafft es dein Hund nicht einmal, das Häufchen noch in der...
-
Giardien beim Hund: Symptome, schnelle Tests & Behandlung
Giardien sind Darmparasiten, die bei Hunden vor allem Durchfall verursachen. Sie werden meist über kontaminierten Kot aufgenommen. Der Nachweis erfolgt per Kotprobe, die...